FAQ - Häufig gestellte Frage

Woher stammen die Daten in KiK?

Die Daten in KiK entstammen den Fachinformationen der jeweiligen Firmen, aus weltweit veröffentlichten Fachpublikationen sowie aus dem eigenen Labor. Diese Daten werden von einem Apotheker für klinische Pharmazie kritisch bewertet und fliessen dann in KiK ein.

Wie kann ich KiK ausprobieren?

Sie können eine KiK-Version über die Firma B. Braun Melsungen (DE) oder B. Braun Medical G.m.b.H (AT) für einen unverbindlichen Test erhalten.
Das Programm KiK - Kompatibilität im Katheter wird stets als Vollversion vertrieben. In den ersten 30 Tagen der Installation läuft das Programm im Demo-Modus. Alle Produkte sind wohl sichtbar, aber nur mit einer limitierten Anzahl können Regime erstellt werden. Das Programm kann nach einem Test wieder deinstalliert werden.
Zum Ausprobieren von KiK benötigen Sie keine Lizenz.

Kann man KiK auch auf einem Einzelplatzrechner benutzen?

Ja. Allerdings erhalten Sie eine Netzwerklizenz, damit KiK auf mehreren Stationen genutzt werden kann. Aber zumindest zum ersten Ausprobieren genügt ein Einzelplatzrechner oder eine isolierte virtuelle Maschine. KiK benötigt recht wenige Resourcen.

Wie aufwendig ist die Installation?

Während des Installationsvorgangs geben Sie im Programm KiKAdmin die Postanschrift des Krankenhauses ein. Auf diese Adresse wird sich später die mögliche Lizenz beziehen. Dazu noch die Mailadressen für den Erhalt der Lizenz, für Updateinformationen und Ansprechpartner. Dann legen Sie noch mindestens eine Station an, die mit KiK arbeiten soll, bestätigen die IP-Adresse und starten mit einem Knopfdruck den Datenbankserver. Innerhalb von drei Minuten ist der KiK-Server also fertig eingerichtet. Jetzt noch für Anwender den Zugriff auf den Client ermöglichen (evtl. eine Gruppe anlegen, Desktopverknüpfungen verteilen) und die Installation ist abgeschlossen.
Sollten Sie das Programm wieder de-installieren wollen, finden für diesen Zweck ein Uninstall-Programm im Hauptverzeichnis von KiK.

Wie hoch sind die technischen Anforderungen?

KiK sollte auf einem Windows 10-Rechner mit 4 GB RAM und etwa 500 MB Festplattenplatz installiert werden. Die Installation erfolgt in den nicht-privilegierten Bereich, voreingestellt ist C:\KiK5. Die Programme brauchen in Lese- und Schreibrechte im Verzeichnis, daher eignet sich der Programme-Ordner nicht als Speicherort. KiKAdmin muss mit Administratoren-Berechtigungen gestartet werden. Der Datenbankserver wird dann von hier als Windows-Hintergrunddienst gestartet. Das Clientprogramm KiK.EXE selber läuft im lokalen Benutzerkontext.

Wie erhalten wir eine Lizenz?

Öffnen Sie in KiKAdmin den Karteireiter "Lizenz" und fordern sie von hieraus an. Falls kein Mailprogramm auf dem Rechner verfügbar, kopieren Sie die Anforderungsdatei auf einen entsprechenden Rechner und senden sie an die angegebene Adresse.
Sie erhalten im Anschluss eine Lizenzdatei, dies auf gleichem Wege hier einlesen.
Zum Ausprobieren von KiK benötigen Sie keine Lizenz.

Was kostet KiK?

Diese Fragen klären Sie direkt mit den Außendienstmitarbeitern der Firma B. Braun.
In den ersten 30 Tagen nach der Installation können Sie das Programm kostenfrei ausprobieren. Für die weitere Nutzung muss eine Lizenz eingetragen werden, ansonsten startet das Programm nicht mehr. Es entstehen keine weiteren Kosten. 

Unterliegt KiK dem Medizinproduktegesetz (MPG)?

Nein. Das Programm KiK - Kompatibilität im Katheter dient nicht zur Nutzung der Behandlung von einzelnen Patienten, sondern ist als Nachschlagewerk und Lernsoftware konzipiert. Es werden keine Personendaten, Diagnosen oder sonstige Personen-bezogenen Daten gespeichert.