Technik

Das Programmpaket besteht aus drei einzelnen, eigenständigen Win32-Programmen:

  1. Datenbankserver - ein regulärer SOAP-Webserver, der speziell für den Gebrauch durch den KiK-Client geschrieben wurde. Kein SQL, kein PHP, kein Apache, kein IIS.
  2. KiK-Client - dieses Programm wird entweder über eine Desktopverknüpfung aufgerufen oder der gesamte Ordner, der das KiK-Programm enthält, wird auf die Clientmaschine kopiert und KiK.EXE dann dort lokal gestartet. Dadurch können auch Clients, die sich in einem anderen Netzwerk befinden, auf die Datenbank zugreifen, ohne dass ein VPN eingerichtet werden muss.
  3. Adminprogramm - hier werden die Haus- und Stationsdaten eingegeben, der Lizenzschlüssel bestellt und eingetragen sowie die IP-Adressen und die Ports des Datenbankservers eingetragen. Diese Adressen und Ports sind frei wählbar.

Die Programme laufen sowohl auf 32- wie 64-bit Windows-Systemen.
Die Kommunikation zwischen Client und Datenbankserver mit den Inkompatibilitätsdaten erfolgt verschlüsselt über HTTPS. Die verwendeten Ports sind 80 und 443, können aber nach Belieben geändert werden. Sie müssen sogar geändert werden, wenn auch der Maschine bereits an anderer Server diese Ports nutzt.
Die erstellten Infusionsregime enthalten keine personenbezogenen Daten.

Systemvoraussetzungen:

Für die Installation werden Administratorenrechte benötigt, für die Nutzung des eigentlichen KiK-Clients sind lokale Nutzerrechte ausreichend.

Während der Installation prüft das Installationsprogramm, ob die Microsoft VC++ Redistributable-Dateien vorhanden sind. Wenn nicht vorhanden, bietet der Installer an, sie vorab zu installieren. Alternativ können Sie das VC++-Pack über den obigen Link manuell installieren.

Der Datenbankserver wird als Windows-Hintergrunddienst betrieben. Die Wartung des Hintergrunddienstes kann aus dem Programm KiKAdmin heraus erfolgen. Bitte beachten Sie etwaige Anforderungen an die Firewalleinstellungen. KiKAdmin soll direkt auf dem Applikationsserver ausgeführt werden, nicht über eine Verknüpfung auf einem anderen Rechner.

Der Client kann von einem lokalen Nutzerkonto aufgerufen werden. Anders als das Adminprogramm kann der Client über eine Desktopverknüpfung von einem anderen Rechner aus ausgeführt werden. Um den Client auch von einem Rechner ausserhalb des eigene LAN nutzen zu können, muss zuvor in KiKAdmin eine dauerhaft gültige öffentliche Adresse eingegeben worden sein. Erst danach sollte der Ordner mit dem KiK-Client auf einen entfernten Rechner kopiert werden. KiK-Instanzen auf entfernten Rechnern aktualisieren sich nach einem Update des KiK-Server selbsttätig und verursachen so keinen zusätzlichen Aufwand für Administratoren. Sollten Sie Fragen dazu haben, zögern Sie nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen.

Alle Programme sind mit einem durch ein von Comodo für die oData GmbH & Co. KG  herausgegebenes Zertifikat signiert. Die Programme wurden vor Veröffentlichung durch VirusTotal überprüft. Dieses Zertifikat wird bei jedem Programmstart überprüft. Falls ein Virus das jeweilige Programm manipuliert haben sollte, wird die Ausführung des Programms abgebrochen und dre Anwender informiert! Wichtig in diesem Zusammenhang ist, dass das digitale Zertifikat auf einem SHA-256-Hash basiert. Falls ein nicht auf dem aktuellen Stand befindliches Windows 7 eingesetzt wird, dass wird das Zertifikat ebenfalls nicht erkannt, da ältere Win7-Versionen nur SHA-128 unterstsützen.